Die Egerquelle befindet sich auf einer Höhe von 752 Metern am nordwestlichen Fuß des 1051 Meter hohen Schneebergs, dem höchsten Berg des Fichtelgebirges. Die Quelle ist von zwölf grob behauenen Granitsteinen umgeben. Auf diesen sind die Namen der Städte und Gemeinden eingemeißelt, die an der Gestaltung der Quelle beteiligt waren und durch deren Gebiet die Eger fließt. Der etwas höhere und massivere Frontstein mit dem Stadtwappen gehört der Stadt Cheb. Die übrigen Steine tragen die Namen der Städte und Gemeinden Weißenstadt, Marktleuthen, Kynšperk (Königsberg), Sokolov (Falkenau), Loket (Elbogen), Karlovy Vary (Karlsbad), Rybáře (Fischern), Klášterec (Klösterle), Kadaň (Kaaden), Žatec (Saaz) und Postoloprty (Postelberg). Die Quellfassung erfolgte im Jahr 1923 auf Initiative der Stadt Cheb, die Arbeiten wurden von der Steinmetzfirma Grasyma aus Wunsiedel ausgeführt.
Unmittelbar am Rand der Quelle steht auf zwei Steinblöcken ein rechteckiger Granitblock mit einem leicht abgewandelten Text aus dem Lied „Podersamer Heimatklänge“, der eingemeißelt wurde. Auf der gegenüberliegenden Seite des Granitblocks sind die Inschrift „Egerquelle” und die Jahreszahl 1923 eingemeißelt. Die offizielle Einweihung der Quelle fand am ersten Pfingsttag des Jahres 1924 statt.
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